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Transparente Kalkulation

Was kostet Digital Signage?

Digital Signage wird projektbezogen kalkuliert, nicht nach Katalogpreis. Hier steht, welche Faktoren den Preis bestimmen und welche Angaben wir für ein belastbares Angebot brauchen. Designed in EU.

Wo?
Innen oder Außen
Wie viele?
Displays & Standorte
Wie groß?
Zoll oder m²

Was bestimmt den Preis je Kategorie?

Preis auf Anfrage. Diese Treiber entscheiden, wo ein Projekt in der Kalkulation landet.

Indoor Display

Auf Anfrage

Größe, Helligkeit, Stückzahl, Montage

43"–55" | Wandmontage, Stelen

Popular

Outdoor Stele

Auf Anfrage

Gehäuse, Helligkeit, Fundament, Stromanschluss

IP66 | 5.000 nits, wetterfest

LED Wand

Auf Anfrage

Pixel Pitch, Fläche, Montage, Steuerung

Modular | Indoor & Outdoor

CMS Software

Auf Anfrage

Anzahl Displays, Nutzer, Integrationen

Cloud-CMS | smartenic Control

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Total Cost of Ownership: Woraus bestehen die Gesamtkosten?

Aus diesen Bereichen setzen sich die Gesamtkosten zusammen — über die typische Nutzungsdauer von 5 Jahren.

Hardware

ca. 60–70 %

Displays, Stelen, LED-Module, Mediaplayer

Installation

ca. 10–20 %

Montage, Verkabelung, Inbetriebnahme

Software

ca. 10–15 %

CMS-Lizenz, Cloud-Hosting, Updates

Wartung

ca. 5–10 %

Support, Ersatzteile, Firmware-Updates

Interaktiv

Nicht sicher welches Display? Finden Sie es in 60 Sekunden heraus

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Wovon hängt der Preis ab?

Acht Faktoren entscheiden, wo ein Digital-Signage-Projekt in der Kalkulation landet.

01

Displaytyp und Größe

Ein Wanddisplay, eine freistehende Stele und eine LED-Fläche sind drei verschiedene Bauformen. Zollgröße beziehungsweise Quadratmeter bestimmen die Grundposition.

02

Innen oder Außen

Außengeräte brauchen ein gekapseltes Gehäuse nach IP66 und ein Temperaturmanagement für -30 °C bis +50 °C. Das ändert Aufbau und Aufwand gegenüber Innengeräten.

03

Helligkeit

Schaufenster und Freiflächen arbeiten gegen Sonnenlicht. Höhere Helligkeit bedeutet ein anderes Panel und mehr Aufwand für die Entwärmung.

04

Stückzahl und Standorte

Ein Einzelgerät und ein Rollout über mehrere Filialen unterscheiden sich in Logistik, Montageplanung und Lizenzumfang.

05

Montage und Bausituation

Wandmontage, freistehende Stele mit Fundament und Fassadenlösung unterscheiden sich in Statik, Material und Arbeitszeit vor Ort.

06

Strom und Netzwerk

Ob Anschluss und Datenverbindung am Aufstellort vorhanden sind oder erst gelegt werden müssen, ist bei Außenstandorten oft die größte Einzelposition.

07

Betriebszeiten

Öffnungszeiten oder Dauerbetrieb entscheiden über die Auslegung von Panel und Kühlung — und darüber, welcher Serviceumfang sinnvoll ist.

08

Software und Betreuung

Anzahl der Displays und Nutzer in smartenic Control, Anbindung an bestehende Datenquellen, Inbetriebnahme, Reaktionszeiten und Ersatzgeräte.

Kaufen oder mieten?

Beide Modelle haben Vorteile. Hier der direkte Vergleich.

Empfohlen

Kauf

Einmalige Investition

  • Volle Kontrolle über Hardware
  • Langfristig günstiger als laufende Miete
  • Ideal für feste Standorte im Dauerbetrieb
  • Keine laufenden Hardwarekosten

Miete

Laufende Kosten statt Anschaffung

  • Geringe Einstiegskosten
  • Flexibel kündbar
  • Wartung inklusive
  • Ideal für Events & Messen

Bereit für ein Angebot?

Schildern Sie uns Ihr Projekt. Sie bekommen eine Kalkulation, die zu Ihrem Standort passt.

Häufig gestellte Fragen

Die häufigsten Fragen zu Kosten und Angebot.

Wie berechnet sich der Preis für Digital Signage?

Digital Signage hat keinen Listenpreis, weil der Preis am Ende einer Kette von Entscheidungen steht. smartenic kalkuliert jedes Projekt aus sieben Größen: der Bauform (Wanddisplay, freistehende Stele oder modulare LED-Fläche), der Größe beziehungsweise Fläche, dem Einsatzort innen oder außen, der nötigen Helligkeit am Standort, der Stückzahl und Anzahl der Standorte, der Montageart samt Statik und Kabelwegen sowie dem Serviceumfang aus Cloud-CMS-Lizenz, Einrichtung und Support. Deshalb können zwei Projekte mit derselben Bildschirmgröße weit auseinanderliegen: Ein Innenraum-Display an einer vorhandenen Steckdose und eine wetterfeste Outdoor-Stele mit Fundament, Erdarbeiten und eigenem Stromanschluss unterscheiden sich nicht im Bildschirm, sondern in allem drumherum. Bei LED-Wänden kommt hinzu, dass nicht die Diagonale rechnet, sondern die Fläche in Modulen und der Pixel Pitch, den der Betrachtungsabstand vorgibt. smartenic nennt aus diesem Grund auf dieser Seite keinen Katalogpreis, sondern legt nach einer Standortaufnahme ein Angebot vor, in dem Hardware, Montage, Software und Service getrennt ausgewiesen sind.

  • Bauform: Wanddisplay, freistehende Stele oder modulare LED-Fläche — drei verschiedene Kalkulationen
  • LED rechnet in Modulen und Pixel Pitch, nicht in Zoll — der Betrachtungsabstand gibt die Auflösung vor
  • Innen oder außen: Außengeräte brauchen gekapseltes Gehäuse, Temperaturmanagement und mehr Helligkeit
  • Montage: Wandmontage, Fundament oder Fassade unterscheiden sich in Statik, Material und Arbeitszeit vor Ort
  • Strom und Netzwerk am Aufstellort — an Außenstandorten oft die größte Einzelposition
  • Laufend statt einmalig: Lizenz für smartenic Control, Strom und Anbindung, optional Wartung und Ersatzgeräte

Wo geht es konkreter weiter?

LED-Wand selbst konfigurieren

Was brauchen wir für ein Angebot?

Ein belastbarer Preis braucht ein paar Angaben. Je genauer diese sind, desto konkreter fällt das Angebot aus — und desto weniger verschiebt sich später.

  1. 01

    Anzahl der Displays

    Ein Einzelgerät oder ein Rollout über mehrere Filialen. Die Stückzahl bestimmt Logistik, Montageplanung und Lizenzumfang.

  2. 02

    Standorte

    Adresse und Anzahl der Standorte. Daraus ergeben sich Anfahrten, Vor-Ort-Termine und ob sich Installationen bündeln lassen.

  3. 03

    Innen oder Außen

    Innenraum, Schaufenster oder Freifläche. Danach richten sich Gehäuse, Schutzklasse und Helligkeit.

  4. 04

    Größe oder Fläche

    Zollgröße beim Display, Quadratmeter und Seitenverhältnis bei einer LED-Fläche, dazu der übliche Betrachtungsabstand.

  5. 05

    Betriebszeiten

    Öffnungszeiten oder Dauerbetrieb. Das entscheidet über die Auslegung von Panel und Kühlung sowie über den passenden Serviceumfang.

  6. 06

    Content-Quelle

    Vorhandene Inhalte, Daten aus einem Kassen- oder Buchungssystem oder Inhalte, die wir erstellen. Das bestimmt den Aufwand für Einrichtung und Integration.

  7. 07

    Gewünschte Betreuung

    Selbst verwalten oder betreuen lassen. Reaktionszeiten, Ersatzgeräte und Wartungsintervalle werden im Angebot festgehalten.

Fehlt Ihnen eine der Angaben, klären wir sie im Gespräch. Für Außenstandorte sind Fotos der Montagestelle hilfreich, weil sich daran Statik, Kabelwege und Zugänglichkeit abschätzen lassen.

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